Glas oder Polycarbonat für die Terrassenüberdachung?

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Tipps · Lesezeit ca. 3 Minuten

Terrassenüberdachung mit Glasdach

Steht die Konstruktion fest, folgt die nächste Entscheidung: Womit soll das Dach eingedeckt werden? Am gängigsten sind zwei Materialien – Verbund-Sicherheitsglas (VSG) und Polycarbonat-Stegplatten. Beide haben klare Stärken.

Verbund-Sicherheitsglas (VSG)

Glas ist die edelste Variante. Es wirkt hochwertig, ist kratzfest und besonders leicht zu reinigen. VSG besteht aus zwei Glasscheiben mit einer reißfesten Folie dazwischen – splittert es, halten die Bruchstücke zusammen. Das sorgt für Sicherheit auch bei Hagel.

  • Edle, klare Optik mit hoher Lichtdurchlässigkeit
  • Kratzfest und langlebig
  • Leicht zu reinigen, vergilbt nicht

Polycarbonat-Stegplatten

Polycarbonat ist leichter und günstiger als Glas. Die Hohlkammerplatten dämmen etwas besser gegen Hitze und sind praktisch bruchsicher. Optisch wirken sie weniger klar als Glas und können über die Jahre stärker verschmutzen.

  • Günstiger in der Anschaffung
  • Sehr leicht und schlagfest
  • Gute Wärmedämmung, in klar oder opal erhältlich
Kurz gesagt: Glas für maximale Optik und Werthaltigkeit, Polycarbonat für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Welche Wahl ist die richtige?

Das hängt von Budget, Anspruch und Standort ab. Bei starker Sonneneinstrahlung kann eine zusätzliche Beschattung sinnvoll sein – unabhängig vom Dachmaterial. Wir zeigen Ihnen Muster beider Varianten und beraten Sie ehrlich, was für Ihre Terrasse am besten passt.

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